Werkstatt

Nachdem sich die „Baumeister“ bereits durch das ganze Feuerwehrhaus gearbeitet hatten, stand nun, als bislang letzte „Baustelle“, die Werkstatt des Gerätewarts auf dem Programm. Der Grund für den Umbau war der zu wenige Lagerplatz für die vielen Ersatzteile und Materialien der Autos und Geräte. Nach etwas Planungszeit war den „Baumeistern“ klar, wie sie das Problem lösen können. Sie entschieden sich dafür, eine Zwischendecke aus Holz in die Werkstatt einzuziehen. Die wichtigste Voraussetzung für dieses Vorhaben war mit der Raumhöhe von 4 Metern gegeben und so konnte der Umbau beginnen. Zuerst wurde der „alte“ Raum komplett ausgeräumt und dabei gleich unnötige Überbleibsel der letzten Jahre entsorgt. Vor dem Umbau galt es nun, den Raum frisch zu streichen und die komplette Stromverkabelung neu zu verlegen. Ein weiteres Anliegen der „Baumeister“ war es, dass in der neuen Werkstatt auch ein neues Fenster eingebaut wird, da das jetzige seine besten Tage bereits erlebt hatte und wie Hechtsuppe zog. Dieser Einwand wurde vom Führungsteam aufgenommen und so wurde ein neues Fenster seitens der Gemeinde eingebaut.

Nachdem die Holzdecke eingezogen war, wurden auf ihr zwei selbstgebaute Regale befestigt, die später für noch mehr Lagerplatz sorgen sollen. Als dies geschehen war, begannen die „Baumeister“ mit dem Bau der Treppe. Sie entschieden sich dafür, keine fertige Treppe zu kaufen, sondern eine eigene aus Holz zu konstruieren und zu bauen, die sogar noch ein kleines Plateau beinhaltete. Nach getaner Arbeit räumten die „Baumeister“ zusammen mit dem Gerätewart die Werkstatt wieder ein und waren sehr stolz auf ihre geleistete Arbeit und den neu geschaffenen Lagerplatz. Ein Lob erhielten sie unter anderem vom Gerätewart, für den durch die neuen Regale bessere Arbeitsbedingungen und mehr Möglichkeiten geschaffen wurden.